Wow! Die Online Petition hat schon die 500er-Marke geknackt

Kitschburger Strasse (Foto Frank W.)

Schon nach zehn Tagen erreicht die Online Petition der Initiative „Autofreie Kitschburger Straße“ eine Anzahl von über 500 Unterstützende. Diese großartige Resonanz zeigt, dass nicht nur die Menschen, die mehr oder weniger zufällig bei einer Unterschriftensammlung im Stadtwald angetroffen werden, sich deutlich mehrheitlich eine dauerhaft autofreie Kitschburger Straße wünschen, sondern viel mehr Bürgerinnen und Bürger fordern, dass ihr Bedürfnis nach Erholung und Sicherheit nicht weiter untergeordnet werden darf.

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Online Petition unterstützt ab sofort das Anliegen der Initiative

Kitschburger Strasse

Die Unterschriften-Sammlungen auf der Kitschburger Straße und in der Nachbarschaft sind für die Akteur*innen der Initiative „Autofreie Kitschburger Straße“ eine gute Gelegenheit, um vor Ort von den Bürgerinnen und Bürgern eine direkte Rückmeldung zu ihrem Anliegen zu erhalten. Die deutlich überwiegende Anzahl der Angesprochenen äußert Unverständnis und auch teilweise Ärger über den Umstand, dass der Stadtwald nach den Schulferien wieder durch eine autobefahrene Schneise getrennt wird. 

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Die Initiative „Autofreie Kitschburger Straße“ übergibt am 15. Juli im Stadtwald einen Bürgerantrag an die stellvertretende Stadtbezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker

Im Beisein der Stadtbezirksvertreter Friedhelm Hilgers (SPD) und Roland Schüler (Die Grünen) hat die Initiative einen Bürgerantrag nach §24 Gemeindeordnung NRW an die stellvertretende Stadtbezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker (CDU) überreicht. Die Initiative fordert, dass die Kitschburger Straße in dem Abschnitt des Stadtwalds dauerhaft für die Bürgerinnen und Bürger zur Erholung zur Verfügung steht und der Stadtwald dadurch einen deutlich höheren Erholungsfaktor für alle Kölnerinnen und Kölner gewinnt.

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Die Unterschriften-Aktionen der Initiative Autofreie Kitschburger Straße erhalten sehr großen Zuspruch

Kitschburger Strasse

Mittlerweile sind schon über 300 Unterschriften gesammelt worden. Und das obwohl der Bürgerantrag noch nicht offiziell abgegeben wurde und die Arbeit der Initiative ja erst beginnt. Die Mehrzahl der Kölnerinnen und Kölner unterschreiben bereitwillig, wenn sie im Stadtwald von einer ihnen unbekannten Person mit Klemmbrett angesprochen werden. Das ist schon erstaunlich genug, da eigentlich nur wenige Menschen ihre Daten ohne weiteres preisgeben. Noch erstaunlicher ist, wie viele Angesprochene sich dabei ausdrücklich bedanken und bekunden, wie sehr sich der entspannende und gesundheitsfördernde Effekt des Stadtwalds an den Tagen reduziert, an denen dem Autoverkehr erlaubt ist, die Abkürzung über die Kitschburger Straße mitten durch das stadtweit bedeutende Naherholungsgebiet fahren zu dürfen.

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Schon über 200 Unterschriften für eine autofreie Kitschburger Straße

Kitschburger autofrei

Die Bürgerinitiative „Autofreie Kitschburger Straße“ hat leider aus terminlichen Gründen bisher nur selten auf der Kitschburger Straße stehen können, um Unterschriften zu sammeln. Noch sind wir wenige, die aktiv Unterschriften sammeln. Und wir alle haben in unserer Freizeit auch eigentlich andere Vorhaben.

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Weitere Medienberichte darüber, dass der Autoverkehr mitten durch den Stadtwald wieder erlaubt ist

Schranke an der Kitschburger Strasse

In den letzen Tagen sind weitere Berichte über die plötzliche Reduzierung des Erholungseffekts für die Kölnerinnen und Kölner im Stadtwald gefolgt.

Hier finden Sie einen Artikel von Florian Eßer, der verschiedene Stellungnahmen aufführt, unter anderem von CDU-Politikerin Helga Blömer-Frerker und auch von Jan Böhmermann.

Hier finden Sie den Artikel des Kölner Wochenspiegels von Hans-Willi Hermans.

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Kölner Stadtanzeiger berichtet über die Demonstration vom 18. Juni

Erste Demonstration am 18.6.2021 für eine autofreie Kitschburger Straße

Über die von den Grünen Köln Ortsverband Lindenthal angemeldete Demonstration für eine dauerhaft autofreie Kitschburger Straße berichtete am Freitag (digital) und Montag (Printausgabe) der Kölner Stadtanzeiger.

Der von Susanne Esch geschriebene Artikel beschreibt das Anliegen der Demonstrierenden (siehe hier).

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Erste Demonstration für eine autofreie Kitschburger Straße

Erste Demonstration am 18.6.2021 für eine autofreie Kitschburger Straße

Am Freitag, den 18. Juni fand um 16 Uhr eine erste Demonstration für eine dauerhafte autofreie Kitschburger Straße im Stadtwald (also zwischen Friedrich-Schmidt-Straße und Haydnstraße) statt. Roland Schüler (Die Grünen Lindenthal) erklärte den Demonstrierenden die aktuelle Sachlage. Die Bezirksvertretung Lindenthal hat mit 12 Stimmen, 2 Enthaltungen und 5 Gegenstimmen eine Sperrung für den Autoverkehr für die komplette Zeit der Schul-Sommerferien beschlossen. Nach den Sommerferien soll der Autoverkehr werktags wieder im Stadtwald durch die Kitschburger Straße fahren dürfen. In Kürze wird die Initiative Autofreie Kitschburger Straße den Bürgerantrag nach §24 Gemeindeordnung NRW einreichen und eine dauerhafte Autobefreiung beantragen.

Foto: Dirk M. (Juni 2021)